Überrascht waren wir alle von dem Ort Niagara. Wir dachten ein kleines Kaff vorzufinden, doch stattdessen versüßte uns ein kleines "Las Vegas" mit Bar's, Casino, usw. den Abend.
Im Harley Shop
Die kleinen Fälle
Die großen ...
Waterproofed Clothes war angesagt.
Ich kenne diesen Gesichtsausdruck!? Yuri plant schon wieder was!
Niagara von der Seite
Niagara von oben
Ein echter Mounti
Die Reise ging weiter
TORONTO Downtown
Im "Biergarten". Hochhäuser statt Bäume!
Das Höchste was Toronto zu bieten hat.
Von oben
Erinnert mich an Lego ... .Stein auf Stein, ..., dass Häuschen wird bald fertig sein.
Im Turm
Nach langer Suche, endlich ein Parkplatz für unsere fahrbaren Untersätze.
Gute Nacht Rudi
Am Sonntag war noch ein bischen Kultur angesagt!
Museum of Contemporary Art
Das ganze war umsonst. Was schon verdächtigt ist in Amerika.
Irgendwie unheimlich ...
Also vorweg muss ich sagen, ich habs nicht kapiert!
Nur zur Info, dass knacksende Nebengeräusch ist die "Musik," also Kunst!
Neu neben Alt
Bei der Uni
Hier findet man wesentlich mehr Fussballfelder als in Amerika!
Sonderlinge
Anscheinend hat Toronto aber ein kleines Problem mit Ungeziefer?
Mein Aufenthalt hier neigt sich langsam dem Ende zu. Auf der Todo Liste stehen bei mir nur noch Niagarafälle + Toronto und der Pictured Rocks National Park (ein Nationalpark ganz im Norden am LakeSuperior). Dann wars das auch schon mit dem Praktikum. Dann hab ich endlich mal Zeit! Dann gehts an die Westküste für 11 Tage und 5-6 Tage nochmal Ostküste. Und ab 5ten Oktober gibts wieder Essen in dem das Verhältnis zwischen Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Emulgatoren zu natürlichen Vitaminen, Ballaststoffen und essentiellen Fettsäuren stimmt. Irritiert schon immer ein bischen, wenn das Hotdog, der Schinken und die Salami den selben Geschmack (nach Fett) haben und auf der Mineralwasserflasche damit geworben wird, wieviel Mineralien rausgefiltert wurden und wie rein und klar das Wasser dadurch ist. Und nicht zu vergessen was groß auf fast jeder Flasche beworben wird, ganz wichtig für Amerikaner, dass WASSER enthält 0.00% Fett und auch absolut keinerlei gefährlichen Transfettsäuren!!!??? Dank der Fürsorge der lieben amerikanische Lebensmittelindustrie, kann man also mit ruhigen Gewissen in seinen Double QuarterPounderwithCheese beißen und sein purifiedWater genießen.
Also hier ein paar Bilder vom ThirstyThursday. Für zwei Dollar kann man sich dann einen Becher Bier zum Spiel der örtlichen Baseballmannschaft kaufen.
Jede noch so kurze Pause wird für Einlagen oder kleine Spielchen genutzt, an denen das angetrunkene Publikum teil nimmt.
Sehet selbst, ob jung oder alt. Alles ist dabei!
Jedoch hat auch irgendwann jeder Spaß sein Ende und es wird wieder Zeit sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Wie ich vielleicht noch nicht erwähnt habe, beschäftigt sich Fraunhofer USA in Lansing, also meine Abteilung, überwiegend mit dem Wachstum von künstlichen Diamanten. Da aber leider auch nach wiederholter Anfrage an die Geschäftsleitung, uns Praktikanten doch zumindest so ein kleines Diamantchen als Souvenir zu überlassen, keine positive Resonanz erfolgt ist, kann man es einem meiner Kollegen nicht verdenken, sich selbst ein kleines Polster für den Ruhestand zu besorgen.
Hier ist der Beweis, Sport im Büro ist nicht nur möglich, sondern fördert auch den Teamgeist!
Sleeping Bear Dunes
Ein wunderschöner Nationalpark im Nordwesten von Michigan!
Die Flotte ist angekommen!
Das Camp wird aufgeschlagen.
Die Fahne gehießt!
Am Eingang des Nationalparks ....
Gleich seht ihr die Dünen, welche zum Lake Michigan 200 bis 300 Meter steil abfallen. Es ist ein riesen Spaß diese runter zu rennen!
Rechts im Bild mit der Angel in Hand, dass bin ich. Wollte mal mein Glück versuchen.
Man muss acht geben das man sich nicht überschlägt, bremsen geht nämlich fast nicht.
Wir müssen aber den gleichen Weg auch wieder hoch!
Erstmal ein Kraftbier!
Das Wasser hatte optimale Temperatur zum Baden! Schlechte Voraussetzungen zum Fischen! Leider war das Ufer auch zu flach und zu sandig.
Später am Strand
Der Wald reicht bis zum Strand.
Und der Strand geht fast die ganze Ostküste des Lake Michigan entlang.
Nun denn. Als engagierter motivierter Praktikant, der sich ständig um neue innovative Ideen bemüht um die Welt ein Stück lebenswerter zu machen, habe ich natürlich wenig Zeit mich um solche Sachen wie Parties, Spaß haben oder sonstige Freizeitaktivitäten zu kümmern. Ja, hier sprechen die Fakten! Unermüdlich versuche ich durch analytisches Denken und systematischer Aneignung guter theoretischer und anwendungsorientierter Fachkenntnisse, verbunden mit praxisorientierter und auf kurzfristige Umsetzung bedachter Vorgehensweise, Beherrschung und Anwendung von wissenschaftlich-theoretisch fundierten und mit Hilfe von empirisch gesicherten technischen Erkenntnissen und Methoden, mir gerade mein siebtes 2 Dollar Franziskaner Weizen mit perfekter Schaumkrone einzuschenken. Das bisher Erreichte sieht nicht schlecht aus, aber ich werde die Versuchsreihe fortführen und hoffe bis zum Ende meines Praktikums repräsentierbare Ergebnisse vorweisen zu können.
Ach ja, ich war dann auch noch für ein paar Tage an der Westküste. Hier die Bilder ....
Die erste Hürde wurde uns von der Natur bereits auf dem Weg zum Flughafen in Detroit gestellt.
ÜBERSCHWEMMUNG in DETROIT!
Unter dieser Brücke war dann erstmal Schluß. Uns ist der Motor abgesoffen. Aber unser amerikanisches Schlachtschiff aus den 80igern gab sich nicht so leicht geschlagen!
Ohne große Muckenließ er sich Gott sei Dank nochmal starten und wir erreichten unseren Flieger zum Roadtrip mehr als rechtzeitig.
Glückliche Gesichter!
Die nervenaufreibenden Erlebnisse des Tages forderten ihren Tribut. Der "TruWarier" ging zu Boden!
Gelandet in Denver! Also, ich hab ja schon vieles gesehen, aber seit wann werden Menschenherzen mit dem Reisegepaeck verschickt??! Naja, schadet ja nicht mal eines als Reserve dabei zu haben.
Erster Stop "YellowstoneNP" nach 13 Std. Fahrt ueber Nacht.
Der Weg führte zu den Rockies, über die Rockies zum ältestenNP der Welt.
Unterwegs irgendwo im Nirgendwo, bei Sonnenaufgang
Schneeballschlacht auf über 3300 m und 20 Grad Celsius in den Rockies in FlipFlops.
Es gibt keine Gegend, welche in Amerika nicht mit dem Auto erreicht werden kann.
Irgendwann gings dann auch wieder runter.
Wieder im Flachland
Unser Weg führte uns zufällig an einer Kleinstadtparade vorbei.
Mal sehen wieviel Zahnarztbesuche mich das Zeug kostet?!
Die Teile waren mit Abstand am coolsten!
Doch es muss weitergehen ...
Erster Etappenstop erreicht
Was soll ich sagen ...
wunderschön!
Da der ganze Park (8.987 km²) mehr oder weniger über einer großen Magmakammer liegt, welche die Spitze eines Supervulkans bildet und laut Statistik morgen oder in den nächsten paar tausend Jahren ausbricht und dann, ohne Scheiß, Amerika und den Rest Welt in eine kleine Eiszeit stürzt, haben wir uns die thermalen Quellen erstmal genauer angeschaut, solange sie noch schön vor sich hin blubbern.
Old Faithfull
Als Reiseuntersatz haben wir diesmal auf etwas solidere Technik vertraut.
Am Campingplatz wurde erstmal ein Feuerchen gemacht
und die bösen Geister vertrieben.
am naechsten Morgen am See
Und hier ist der Beweis, es gibt ihn wirklich, den STESCH!
wir haben in 2 Tagen: Wölfe, Bären, Elche, Hirsche, Bisons, Pfeifhasen, usw. in teilweise weniger als 10 Metern Entfernung gesehen.
Das gefährlichste Tier des Parks, wenn es die Zähne fletschte war der Spaß vorbei.
Ab in die Wildnis
Überall treten Thermalquellen hervor
Auf nach Frisco durch die Wüste von Nevada. Weiß jemand, für was die Abkürzung steht?
Nach 18 Std. Fahrt und erneutem Fahrzeugwechsel sind wir nun letztendlich doch noch in Frisco angekommen. Erstmal überschüssiges Bier los werden
Golden Gate Bridge
The City
Die kurvenreichste Straße der Welt
Großes Wasser
Am Abend war noch Karaoke angesagt
Und noch ein Tipp! Kauft euch niemals beim Asiaten "Tuna Belly" als Nebenspeise . Ich will gar nicht weiter darauf eingehen. Nein, dass Kapitel ist aus meinem Gehirn gelöscht!
Alcatraz - The Rock
Das Loch
Einige "berühmte" Insassen
Nächster Stop, die volumenmäßig größten und schwersten Bäume der Welt
Größtes Problem, die Dinger passen nicht auf ein Bild und ohne Vergleich mit etwas von bekannter Größe lassen sich die wahren Ausmaße nur schwer erkennen.
Also das ist der Stamm eines Baumes mit guter Durschnittsgröße des Stammes.
und das geht dann so 70 bis 85 Meter so weiter hoch mit kleiner runder dicker Spitze
Das ist der zur schwerste Baum der Erde (ca. 85 m hoch, 32 m Umfang, 12m Durchmesser, zwischen 2300 und 2700 Jahre alt und 1487 Kubikmeter Holz auf einem Haufen). Leider wirkt er auf dem Bild wieder etwas abgespeckt.
Aus der Entfernung erkennt man die kleinen Menschlein vor dem Baum. Hier lässt sich das Ausmaß vielleicht etwas besser abschätzen.
Leider ist der sogenannte „Vater des Waldes“ schon vor ueber 100 Jahren abgeholzt. Er war einer der vielen noch größeren Bäume. Er war sogar 135 m hoch und hatte einen Stammdurchmesser von 12 m.
Nach einem weiteren heißen Tag bin ich erstmal in das kälteste Wasser meines Lebens gesprungen! Eigentlich wollte ich nur kurz etwas Katzenwäsche betreiben, hatte auch keine Badehose dabei, aber was solls! Der Gebirgsbach war glasklar und saukalt.
Weitergeht nach Death Valley
Vorbei an Salzseen
Es wird heißer und heißer
bis wir bei ca. 48 Grad und Föhnwind in der Wüste stehen.
Die Landschaft wurde immer unwirklicher
Notiere für die Zukunft: Biergarten im Death Valley eröffnen!
Zeit für etwas Zivilsation
LAS VEGAS
BUT
What happen in Las Vegas, keeps in Las Vegas !!! (Erste Regel der Stadt)
Also nur soviel, ich habe nicht geheiratet. Zumindestens kann das niemand schriftlich beweisen.
Unser Hotel: Treasure Island
Zweite Regel der Stadt: In Las Vegas ist alles möglich! In der Tat scheinen hier die Gesetze etwas lockerer gehandhabt zu werden.
Leider kann ich nicht mehr zu unseren 2 tägigen Aufenthalt sagen. SIEHE ERSTE REGEL!
Reich sind wir nicht geworden, aber ich bin sicher, dass iiiiirgendjemand in Las Vegas, sich darüber gefreut hat, dass wir unser Geld hier gelassen haben.
2 Uhr in der Nacht und noch immer über 40 Grad!
Eine Frau von mir, ähh Freundin, also Mitkommilitonen war eine Woche vorher hier. Siehe http://lisainco.blogspot.com/2008/06/viva-las-vegas.html
Nächste Station: Hoover Dam
auf der Route 66
Wie immer speisten wir in einem Kleinstadt-"Restaurant/Burgerstube."
Nice bikes
Stausee
Colorado River
Danach gings zum Grand Canyon.
Leider nur ein kurzer Zwischenstopp!
Eine wahnsinns Aussicht!
Ohne Worte Unsere Cameras konnten diesen Anblick leider nicht einfangen!
Auf dem Weg zurück gings noch zum Black Canyon, den wir in den Morgenstunden erreichten.
Ohne Worte Letzte Strecke nach Denver
Schaut komisch aus ...
Erledigt
Geschafft!!! 6000km in 9 Tagen, inklusive platten Reifen.
2901 Jolly Road, Apartment 202, Lansing, Michigan 48910, United States
Fraunhofer USA, Inc. Absolviere hier mein 2tes Praktikum.
Ziel: Auf die wichtigen Dinge in meinem Studium konzentrieren.
Aber natuerlich auch arbeiten und lernen....