Natuerlich geht es morgens erstmal voller Elan zur Arbeit. Dort angekommen, wird sich in Forschertracht gekleidet und die Denkmaschine angeworfen. Man spuert direkt den Esprit, das Engagement, die Motivation und unstillbaren Durst nach Wissen in der Luft.
Zum essen besuchen wir meistens eines der vielen ueberwiegend guenstigen Restaurants /Burgerbuden in der Umgebung. Wobei Buerger, ich betone, nicht den Hauptanteil unseres Nahrungsbedarfs deckt. Da gibts Burger mit Salat, mit Pommes, mit Chickenwings und noch vieles mehr. Mexikaner, Thai's, Koreaner, Italiener sind auch vorort und werden regelmäßig aufgesucht.
Auf dem Bild sieht man unsere Doktorandin beim Versuch den "Big Irish" zu verspeisen. Es blieb beim Versuch....
Hier kommt noch ein Bericht zu meinem Osterwochenende.
Auf dem Bild ist das nette Aupair Madel (Bianca) aus meiner Umgebung (=30km) zu sehen, welche wir, bei ihren reichen Gasteltern, besucht haben.
Auf dem Bild ist das nette Aupair Madel (Bianca) aus meiner Umgebung (=30km) zu sehen, welche wir, bei ihren reichen Gasteltern, besucht haben.
Die für immer ausgehungerte Studenten wichtigste Nahrungsquelle (= fremde Kühlschränke) wurde sofort erschlossen. Das erhaeltliche Nahrungsangebot wuerde unseren Bedarf fuer einige Zeit decken.
Im Gang des Hauses waren Bilder von Gastpapa -und mama mit ehemaligen USA-Papa -und mama zu sehen.
Das komische daran ist, seit dem Abend komme ich mir irgendwie verfolgt vor. Männer in langen Mänteln und Sonnenbrille, schwarze Lincoln´s mit abgedunkelten Scheiben ...
Danach gings weiter zum nächsten Aupair. Eine waschechte Brasilianerin. Die hatten ein Hot Top im Schnee.
Danach gabs noch ein paar kleine Spielchen im Hobbyraum des Gastpapa´s.
Darf ich vorstellen: Christina. Diese Frau kümmert sich um das Wohlergehen meines Plasmaätzers und um uns Praktikanten. Sie hat uns zu ihr nach Hause zum Essen eingeladen. Ostersonntagsschmaus auf amerikanisch. War echt sehr gut!

Ein prüfender Blick ...

Und schon wurde serviert. War echt eine schöne Sache, wir und die ganze Familie. Echt nette Leute.

Anschließend wurde noch im Fersehzimmer Platz genommen. An diesem Heimkino mit Beamer und was sonst dazu gehört konnte ich aber nicht teilnehmen. Dafür gabs zwei gute Gründe:
1. Ich war Überfressen und konnte meinen Hintern nicht vom Stuhl am Mittagstisch erheben.
2. Das kleine Bierfass blieb auch am Mittagstisch stehen!
So unterhielt ich mich ca. 2 Stunden mit dem Vater des Hauses und etwas mit den zwei Omas die noch da waren. Die konnten sich noch an ein paar alte deutsche Lieder erinnern und ich musste daraufhin die Lücken im Text füllen, sofern ich konnte. Naja, da mein Englisch sich als nicht so ausgereift entpuppte, ziehte sich die Sache eben in die Länge. War aber ein super Sonntag!

Zum Abschluss des Abends wurde uns dann noch das Baby vom Hausvater vorgeführt. Ein 76er Corvette Stingray. Geiles Teil! Zu der Zeit konnten die Amy´s noch Autos bauen
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